Zwei Steuerberater an einem großen Schreibtisch mit Ordnern, Belegscanner und zwei Monitoren, dahinter Regale voller Ordner
Für Steuerberater & Buchhaltungsbüros

Sie wollten beraten.
Nicht hinterherlaufen.

Ihr KI-Mitarbeiter von HUNDREDHANDS sortiert Belege vor, fasst bei Mandanten nach, überwacht Fristen und Wiedervorlagen, beantwortet Standardfragen und bereitet die Zuarbeit für DATEV & Co. auf — auf einem Rechner in Ihrer Kanzlei, erreichbar per WhatsApp. Die Beratung, die Prüfung und die Unterschrift bleiben bei Ihnen.

01 · Ihr Alltag in Zahlen

Die Arbeit ist da.
Nur niemand, der sie macht.

Der Engpass in Ihrer Kanzlei ist nicht das Mandat, sondern die Kapazität. Und ein erheblicher Teil dieser Kapazität geht für Arbeit drauf, für die niemand ein Honorar bezahlt:

9 von 10
Kanzleien finden für offene Stellen keine geeigneten Fachkräfte mehr
Kammer- und Verbandsumfragen im Steuerberatungsumfeld
jede 3.
Kanzlei lehnt Mandate ab oder nimmt keine neuen mehr an, weil die Bearbeitung nicht zu leisten ist
Branchenumfragen Steuerberatung
30–40 %
der Bearbeitungszeit gehen für Belegchaos, Nachfassen und Rückfragen drauf — nicht für die eigentliche Fachleistung
Erfahrungswerte aus dem Kanzleiumfeld

Belege kommen chaotisch — und zu spät

Der Schuhkarton, das Foto in der WhatsApp, die Sammel-PDF ohne Reihenfolge. Bevor gebucht werden kann, wird erst einmal sortiert, entziffert und ergänzt.

Rückfragen fressen die produktiven Stunden

„Was ist das für ein Beleg?“, „Wo ist der Kontoauszug für März?“, „Wann kommt meine BWA?“ — jede Frage einzeln, per Mail und Telefon, mitten in der Bearbeitung.

Fristen drücken das ganze Jahr

Umsatzsteuer-Voranmeldung, Lohnlauf, Jahresabschluss, Fristverlängerung, Wiedervorlage. Ein übersehenes Datum kostet Geld — und Vertrauen.

Nachwuchs fehlt, die Arbeit bleibt

Stellen bleiben monatelang offen, erfahrene Kräfte gehen in Rente. Das Mehr an Arbeit landet bei denen, die noch da sind — und beim Inhaber am Abend.

02 · Die Lösung

Ein Mitarbeiter für die Zuarbeit.
Nicht für die Beratung.

Ihr KI-Mitarbeiter zieht auf einem eigenen Rechner in Ihre Kanzlei ein und übernimmt zuerst das, was in jedem Unternehmen anfällt — und dann das, was nur in einer Kanzlei anfällt. Steuerliche Beratung, fachliche Prüfung, Freigabe und Unterschrift bleiben ausnahmslos beim Berufsträger. Er bereitet vor, Sie entscheiden.

Das Fundament — ab Tag eins
E-Mails beantworten & vorsortieren Mandantenanfragen aufnehmen & einordnen Angebote & Honorarvereinbarungen entwerfen Rechnungen schreiben & nachfassen Termine & Wiedervorlagen koordinieren Unterlagen anfordern & erinnern Ablage, Scannen & Archivierung pflegen Kanzlei-Website & Stellenanzeigen betreuen
Und speziell für Ihre Kanzlei
Stapel unsortierter Belege neben einem Scanner, Hände beim Sortieren

Belege, Vorerfassung & Nachfassen

Er nimmt an, was der Mandant schickt — Foto, PDF, Schuhkarton-Scan — und macht daraus einen sauberen, sortierten Stapel für die Buchhaltung.

  • Belege sortieren, benennen & Perioden zuordnen
  • Fehlende Unterlagen erkennen & beim Mandanten anfordern
  • Zuarbeit für DATEV, Addison & Agenda vorbereiten
Wandkalender und Fristenliste auf einem Klemmbrett, eine Hand hakt einen Punkt ab

Fristen- & Wiedervorlagen-Wachhund

Er führt die Liste, die sonst niemand führt: Wer hat was wann zugesagt, was ist fällig, wo droht es eng zu werden.

  • Fristen & Wiedervorlagen im Blick behalten
  • Mandanten rechtzeitig und mehrfach erinnern
  • Morgens eine Prioritätenliste für das Team
Steuerberater erklärt einem Mandanten am Besprechungstisch eine Auswertung

Mandantenkommunikation & Auswertungen

Er beantwortet die immer gleichen Fragen und erklärt Zahlen in Klartext — als Entwurf, den Sie vor dem Versand freigeben.

  • Standardfragen der Mandanten beantworten
  • BWA & Auswertungen verständlich erläutern
  • Onboarding neuer Mandanten Schritt für Schritt begleiten
03 · Womit er arbeitet

Er bedient Ihre Programme.
Nicht umgekehrt.

Ihr KI-Mitarbeiter sitzt an einem echten Rechner in Ihrer Kanzlei — mit Maus, Tastatur und Bildschirm. Er benutzt dieselbe Software wie Ihr Team. Sie stellen nichts um, Sie exportieren nichts, Sie lernen nichts Neues.

DATEV-Welt

Das Rückgrat der Kanzlei
DATEV Kanzlei-RechnungswesenDATEV Unternehmen onlineDATEV BelegtransferDATEV Meine SteuernDATEV DMSDATEV Lohn und GehaltDATEV LODASDATEV AnlagenbuchführungDATEV EinkommensteuerDATEV BilanzberichtDATEV Eigenorganisation comfortDATEV Arbeitnehmer onlineDATEV Datenprüfung

Weitere Kanzleisoftware

Addison, Agenda & Co.
AddisonAddison OneClickAgenda FinanzbuchhaltungAgenda LohnSimba SteuerStotax Kanzleihmd.softwareNWB SteuerfachprogrammeTaxpool-BuchhalterLexware buchhaltung proLexware lohn+gehaltWISO Steuer

Mandanten-Buchhaltung

Was Ihre Mandanten nutzen
lexofficeLexware OfficesevDeskPapierkramFastBilleasybillBillomatBuchhaltungsButlerGetMyInvoicesCandisCirculaPleo

Finanzamt, Meldewesen & Register

Amtliche Wege
Mein ELSTERELSTER-ZertifikatE-BilanzELStAMSV-Meldeportal (sv.net)VollmachtsdatenbankBundesanzeigerUnternehmensregisterHandelsregisterTransparenzregister

Belege, Scannen & GoBD-Archiv

Vom Papier zur Buchung
ScanSnap HomeABBYY FineReaderKofax / Tungsten ExpressAdobe AcrobatDocuWareecoDMSd.velop documentsELOwindreamPaperOfficeScanbot

Office & Auswertungen

Zahlen erklären
ExcelWordOutlookPowerPointOneNoteLibreOfficeGoogle WorkspacePower BIPDF24Canva

Kanzleiorganisation & Fristen

Wiedervorlage & Zeit
Outlook-Kalender & AufgabenMicrosoft To DoAsanaTrelloNotionaworkMOCOZEPclockodoZammad

Kommunikation & sichere Ablage

Mandantenkontakt
WhatsApp BusinessMicrosoft TeamsZoomSlackSharePoint / OneDriveNextcloudDropboxGoogle DriveidgardCryptshareExchange / Outlook Web
+

Ihr Programm ist nicht dabei? Dann lernt er es. Er arbeitet nicht über Schnittstellen, sondern über Bildschirm, Maus und Tastatur — genau wie eine neue Fachkraft, der man einmal zeigt, wo was liegt. Auch Ihre gewachsene Mandantenablage, Ihr Kanzleiserver und Ihre eigenen Vorlagen sind kein Hindernis.

04 · Ein Arbeitstag

Ein Dienstag —
mit hundert Händen.

06:30

Der Belegstapel ist schon sortiert

Über Nacht hat er die eingegangenen Belege benannt, Perioden zugeordnet, Dubletten aussortiert und die fehlenden Kontoauszüge notiert.

08:45

Die Fristenliste liegt auf dem Tisch

„Sieben Mandate für die USt-Voranmeldung noch unvollständig, bei vier davon habe ich gestern erinnert.“ Sie sehen den Stand, bevor das Telefon klingelt.

10:20

Sie schicken eine Sprachnachricht

„Frag bei Bäckerei Kern die Kassenberichte für Februar und März nach — und schick ihm die Liste, was noch fehlt.“ Mehr braucht er nicht.

13:15

Standardfragen sind schon beantwortet

Vier Mandantenmails zu Fahrtenbuch, Bewirtungsbeleg und Fristverlängerung liegen als Entwurf bereit. Sie lesen quer, geben frei, fertig.

16:40

Die BWA in Klartext

Zur Auswertung für Herrn Röder hat er eine verständliche Erläuterung entworfen — mit den drei Punkten, die er ansprechen würde. Sie prüfen und zeichnen ab.

22:00

Sie gehen. Er bleibt.

Er bereitet die Zuarbeit für morgen vor, legt das Onboarding-Paket für das neue Mandat an und schreibt Ihnen, wo es diese Woche eng wird.

05 · So kommt er in die Kanzlei

Kein IT-Projekt.
Ein Einzug.

01
Bewerbung

Sie füllen das Formular aus — fünf Minuten, kein Telefonat, kein Termin. Wir lesen mit und entscheiden, ob Ihre Kanzlei passt.

Online · 5 Minuten
02
24-Stunden-Test

Passt es, bekommen Sie einen Zugangslink. Ihr KI-Mitarbeiter meldet sich auf Ihrer WhatsApp und arbeitet 24 Stunden lang echte Aufgaben aus Ihrer Kanzlei ab — mit Testdaten, wenn Ihnen das lieber ist.

Kostenlos · unverbindlich
03
Er zieht ein. Wir haften.

Danach bauen wir ihn auf Ihre Kanzlei zu: Ihre Mandantenstruktur, Ihre Vorlagen, Ihr Ton. Überwacht von unserem Prüf-Agenten — alles, was nach außen geht, geben Sie frei.

Ab dann: 24/7
06 · Berechtigte Fragen

Was Kanzleiinhaber
zuerst fragen.

Berät er meine Mandanten? Das darf er nicht.
Und das tut er auch nicht. Er ist Zuarbeit: Er sortiert Belege, fasst nach, überwacht Fristen, entwirft Antworten und bereitet Auswertungen verständlich auf. Steuerliche Beratung, die fachliche Prüfung, die Freigabe und die Unterschrift bleiben ausnahmslos beim Berufsträger. Nichts geht ohne Ihre Freigabe nach außen — das ist keine Zusage, sondern so gebaut.
Wo landen die Daten meiner Mandanten?
Auf einem Rechner, der physisch in Ihrer Kanzlei steht — nicht in einer fremden Cloud und nicht bei einem Anbieter im Ausland. Die Unterlagen verlassen das Haus nicht. Sie können ihm buchstäblich beim Arbeiten zusehen. Für einen Beruf mit Verschwiegenheitspflicht ist genau das der Unterschied zu Cloud-Tools und Abo-Diensten.
Ersetzt er meine Mitarbeiter?
Nein — er ersetzt die Stelle, die Sie ohnehin nicht besetzt bekommen. Ihre Fachkräfte hören auf, Belege zu sortieren und Mandanten hinterherzutelefonieren, und machen wieder das, wofür sie ausgebildet wurden. Kanzleien, die heute Mandate ablehnen müssen, gewinnen so wieder Kapazität.
Ich habe keine Zeit, ein neues Tool einzuführen.
Müssen Sie auch nicht. Sie schreiben ihm per WhatsApp oder schicken eine Sprachnachricht — wie einem Mitarbeiter. Es gibt keine Oberfläche, keine Schulung, keine Migration. Ihre DATEV-Umgebung, Ihre Ablage und Ihre Abläufe bleiben, wie sie sind.
Was kostet das, und woher weiß ich, dass es funktioniert?
Weniger als eine Halbtagskraft. Die genaue Zahl hängt davon ab, was er bei Ihnen übernehmen soll — Sie geben das in der Bewerbung an und bekommen Ihr Angebot schriftlich, zusammen mit dem Zugang zum 24-Stunden-Test. Der erste dieser KI-Mitarbeiter arbeitet seit über anderthalb Jahren täglich im echten Geschäftsbetrieb; diese Seite hier wurde von einem gebaut. Im Test erleben Sie es selbst — auf Ihrer eigenen WhatsApp, mit Ihren echten Aufgaben.
07 · Der nächste Schritt

Nehmen Sie wieder Mandate an.

Kein Telefonat, kein Termin, kein Verkaufsgespräch. Sie füllen in fünf Minuten das Bewerbungsformular aus. Passt es, bekommen Sie einen Zugangslink — und Ihr KI-Mitarbeiter meldet sich für 24 Stunden auf Ihrer WhatsApp.

Begrenzte Aufnahme · Antwort innerhalb von 24 Stunden · Vollständig automatisiert